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Star Trek Rollenspiel
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 Betreff des Beitrags: Re: Wakinyan – 02 Neuer Anfang
BeitragVerfasst: Sa 7. Mai 2011, 21:56 
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Eintrag 11 von Jerl Trriii am 31.01.2007, 00:53

Jerl lachte Alida natürlich nicht aus. Erstens würde er eine Dame niemals auslachen, und zweitens hatte er die Frage schon oft gehört. Sekhmet jedoch keckerte vor sich hin und ließ keinen Zweifel daran, daß sie die Frage belustigend fand, was Jerl nun doch zuviel des guten fand. Er raunzte einen einzigen Laut, schon drehte Sekhmet ihm die Seite zu und wusch sich die Pfote, bevor sie sich wieder in ihr Schälchen vertiefte.

"Wie sie gerade vielleicht bemerkt haben, kann ich mit ihr reden. Sekhmet versteht nicht nur mich, sondern auch Sie. Jedoch kann sie Ihnen nicht antworten, denn ihre Kehle ist nicht zum Sprechen auf menschliche Weise gemacht. Sie ist daher auch schon oft an der Schwerfälligkeit der Zweibeiner verzweifelt, wenn sie etwas entdeckt hatte, das mitteilte und sie nur ein 'Jaja, Mietze, du willst deine Leckerlis!' zur Antwort bekam."

Er lachte leise. "Sekhmet ist kein Haustier, auch wenn sie so aussieht; sie ist ein anerkannter intelligenter Bürger im Körper einer Falbkatze. Als sie entdeckt wurde, kam man jedoch zu dem Schluß, daß sie mit einem Paten zusammenleben sollte, der auf ihre Bedürfnisse eingehen kann und der dafür sorgt, daß sie ihre Rechte als freier Bürger ausüben kann. Aus den Bewerbern hat sie mich gewählt und geht ihren Rechten als freier Bürger durchaus nach. Sie wählt sogar und war sogar schon einmal Schöffe in einem Zivilrechtsfall."

Alida musterte die Falbkatze aufmerksam, die ihren Blick zurückgab und auffordernd zurückstarrte. "Laß das, Sekhmet, das ist unhöflich."

"Mrrrauwrmrrraamff!" gab die Katze entrüstet zurück und fuhr fort, Alida anzustarren. "Wrrreeemrraoarr!"

"Sie hat recht, Ma'am, Sie haben mit der Unhöflichkeit angefangen, jedoch ohne es zu wissen. Man sieht einer Katze höflicherweise nicht direkt in die Augen, es sei denn hat einen Grund, seine Macht zu demonstrieren, oder man will einen Kampf anfangen. Es wäre korrekter, die Augen nur mit einem flüchtigen Blick zu streifen und dann woanders hinzusehen. Außerdem, so sagt sie, hat sie Ihnen ja auch nicht beim Fressen zugesehen, aber wenn Sie sie unbedingt betrachten wollen, könnten Sie das tun, wenn sie fertig ist und sich geputzt hat..."


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 Betreff des Beitrags: Re: Wakinyan – 02 Neuer Anfang
BeitragVerfasst: Sa 7. Mai 2011, 21:57 
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Eintrag 12 von Alida Davis am 31.01.2007, 12:48

Fast hätte sich Alida an ihrem Kaffee verschluckt, als sie hörte, wie fliessend und selbstverständlich Jerl "übersetzte", was Sekhmet ihm mitteilte. Dann warf sie der Katze einen, wie sie hoffte, entschuldigenden Blick zu und löste ihre Augen dann von Sekhmet. "Verzeihung..." murmelte sie leise. Dann legte sie ihre Kuchengabel beiseite. "Wüßte ich nicht jetzt um die Intelligenz Sekhmets, ich gestehe, ich würde wahrscheinlich genauso reagieren, und zunächst davon ausgehen, das die Katze ein Leckerchen haben will, oder ähnliches..." gestand sie ein.

Nun versuchte sie schon fast krampfhaft, nicht mehr zu der Katze hinüber zu sehen, und insgeheim beschloss sie, heute abend auf ihrem Quartier die Datenbanken abzurufen, um mehr über die Falbkatzen zu erfahren. Dann sah sie leicht lächelnd auf zu Jerl, und machte Anstalten, sich zu erheben.

"Ich schätze, ich habe Ihre Zeit nun lange genug in Anspruch genommen, Mr. Trrriii. Ich danke Ihnen für die Daten des Shuttles, und erwarte gespannt den Bericht der Sicherheit..." Dann hielt sie kurz inne und zögerte. "Und sagen sie Sekhmet, das es mir leid tut, es lag nicht in meiner Absicht, sie anzustarren..." Noch während sie sich entgültig erhob, wurde ihr klar, das die Katze sie ja verstand, und sie das Tier hätte direkt ansprechen können.

Ein knapp unterdrückter Seufzer ließ erkennen, das ihr der Fehler aufgefallen war...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wakinyan – 02 Neuer Anfang
BeitragVerfasst: Sa 7. Mai 2011, 21:59 
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Eintrag 13 von Jerl Trriii am 07.02.2007, 00:08

Jerl schloß die Leitung und sah zu, wie der Rider jede Spur seiner Aktivitäten vernichtete, nachdem er die ganze Zeit Jerls Ruhephase mit Musik von Kerzmej Skronaronff simuliert hatte. Es war immer gut, alte Kontakte aufrecht zu erhalten, auch wenn man nicht mehr aktiv am Freihandel teilnahm. Seine Zeit auf der tengchaH 12 war unterhaltsam gewesen, hatte ihm Spaß gemacht und nur bewiesen, was Jerl schon wußte: Das wichtige an all den Aktivitäten war der Informationsfluß. Es war so einfach, an Wissen zu gelangen, wenn man nicht mit der Uniform wedelte, sondern hier und da und dorten einfach ein paar Fragen stellte - und vielleicht ein paar Belohnungen für Antworten verteilte. Natürlich ein paar Nasenstüber, wenn die Antwort wissentlich falsch gegeben wurde. Nach dem zweiten Nasenstüber bekam man irgendwie immer die Wahrheit...

"Mrrraawreee?" fragte Sekhmet interessiert.

"Nein, wir fliegen nicht hin; Damian kann das wunderbar ohne uns. Aber wir können mal wieder zu Besuch hinfliegen. Was hältst du inzwischen von unserem verhuschten Blondchen? Wenn sie weniger Sorge hat, Fehler zu machen, ist sie sicherlich ein recht entspannter CO."

Sekhmet erwiderte sarkastisch, daß zur Zeit einige Crewmitglieder ganz und gar nicht entspannt seien, immerhin hatte es gestern eine tätliche Auseinandersetzung zwischen Ltjg Jane McNamara und Ensign Corwin Kee Yang gegeben.

"Ich wünschte, du würdest dir solchen Unsinn nicht immer so merken. Natürlich ist Yang in Lt Davis verknallt, aber das ist zur Zeit die Hälfte der männlichen Besatzung. Kein Grund, das einem Ensign vorzuwerfen."

Immerhin hätte der Ensign tüchtig mit dem Ausgruck 'Brownnoser' zurückgegeben, wandte Sekhmet ein, das war schließlich der Auslöser für die Prügelei gewesen.

"Stimmt, aber da hat Yang ganz recht. Lt McNamara ist wirklich sehr um die Gunst der CO bemüht, immerhin will sie den Platz haben, auf dem Ethan Jones sitzt. Aber bevor die ihn bekommt, bekommst du ihn. Und du sollst nicht immer solche Ausdrücke benutzen. Brownnoser, also wirklich!"

Sekhmet fand den Ausdruck passend und setzte zu einer beißenden Erklärung der Herkunft an, aber Jerl holte den Katzenminzeball heraus, und die Falbkatze verkniff sich jeglichen weiteren Kommentar. Spielen mit Jerl war allemal interessanter als theoretische Diskussionen, kein anderer Zweibeiner hatte so schnelle Reflexe, daß Sekhmet sich richtig antrengen mußte...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wakinyan – 02 Neuer Anfang
BeitragVerfasst: Sa 7. Mai 2011, 22:00 
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Eintrag 14 von Alida Davis am 07.02.2007, 14:00

"Danke, Lt. McNamarra, ich werde mir ihre Vorschläge natürlich in aller Ruhe ansehen...." Innerlich kurz vor dem Platzen, aber äußerlich vollkommen ruhig lächelte Alida die Lt, die sie insgeheim 'ihren Schatten' nannte, an und nahm das Padd entgegen, welches diese ihr erwartungsvoll lächelnd entgegen streckte. Für Alida war die Sache damit erledigt, nicht aber für die Lt., denn diese blieb wie angewachsen vor ihr stehen.

Alida räusperte sich vernehmlich. "Ich sagte, in Ruhe...und derzeit, so kurz vor dem Eintreffen der Botschafterin an Board, habe ich keine Ruhe!" Jetzt schien auch bei der Lt der Groschen zu fallen, sie nickte, und wandte sich dann zum Gehen. Es gelang Alida nur knapp, ein erleichtertes Seufzen zu unterdrücken, als die Wissenschaftsoffizierin um die Ecke verschwand.

Sie öffnete hastig die Türe zu ihrem Quartier, und verschwand in diesem, keinen Moment zu früh, denn kaum hatte sich die Türe hinter ihr geschlossen, spazierte Ensign Chang an dieser vorbei. Alida warf das Padd mit den 'Verbesserungsvorschlägen für die OPS' auf ihr Bett und ließ sich ächzend in ihren Sessel plumsen. Ihr Kopf dröhnte, und ein flaues Gefühl zog in ihrer Magengegend herauf. Alida drehte ihren Sessel zur Konsole und rief zum wiederholten Mal die Akte über die Botschafterin auf, die baldigst an Board erwartet wurde.

Unterdessen hatte das flaue Gefühl in ihrem Magen sich verstärkt, und immer wieder führte Alida fahrig ihre Hand zur Stirn, um sich nicht vorhandene Haarsträhnen aus dieser zu streichen. "Nein, nein...bitte nicht jetzt...." whisperte sie leise, ehe sie sich schliesslich fast fluchtartig aus ihrem Sessel erhob. Unter sichtlich großer Anstrengung gelang es Alida, zum Replikator zu gehen und sich dort eine Kanne Tee zu replizieren. Dann entnahm sie ihrem Schrank einen Becher aus Plastik und ihrem Safe ein kleines Döschen mit Tabletten.

((unter der Voraussetzung, das sie einen solchen Safe besitzt ^^, ansonsten holt sie die Tabletten halt von irgendwo anders her, wo man sie nicht auf Anhieb vermuten würde))

Angespannt war ihr Gesicht, als sie nun den Tee aus der Kanne in den Becher goß und zwei der Tabletten mit dem Tee zu sich nahm. Ihr ganzer Körper war angespannt, und immer wieder vollführten ihre Arme abgehakte Bewegungen, die absolut nicht zu ihrem sonst recht geschmeidigen Bewegungsablauf passen wollten.

Langsam und schwerfällig schlurfte Alida nun zu ihrem Bett, schob das Padd auf Seite, und hockte sich darauf. "Warum jetzt, warum nicht heute Abend, wenn wir die Botschafterin heile weggebracht haben?" flüsterte sie erneut leise, während sie darauf wartete, das die Tabletten ihre Wirkung zeigten. Es waren schlichte Schlaftabletten, denn die Erfahrung hatte Alida gezeigt, das ihre Anfälle im Schlaf am einfachsten zu bewältigen waren - außerdem lief sie so am wenigsten Gefahr, das jemand von ihrem 'Problem' erfuhr.

Gut 30 Minuten vergingen, in denen die Bewegungen ihres Körpers immer unkontrollierter wurden - sie wand sich in Zuckungen, ihre Kieferknochen mahlten gegeneinander und verursachten Geräusche, die jedem eine Gänsehaut über den Rücken würden laufen lassen, der sie hörte. Dann endlich trat die Wirkung der Tabletten ein, und Alidas gequälter Körper sank auf das Bett, erlöst von einem tiefen, etwa 2 Stunden anhaltenden Schlaf...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wakinyan – 02 Neuer Anfang
BeitragVerfasst: Sa 7. Mai 2011, 22:02 
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Eintrag 15 von Jerl Trriii am 23.02.2007, 15:44 Titel: Der neue Doc ist da...

"Na, dann bin ich mal gespannt, wie unser neuer Doc mit seinem gepriesenen Extra-Gen sich einfügt." murmelte Jerl zu Jake. "So, wie er sich benimmt, kann sich das nur um ein Auf-den-Geist-Ge'n handeln." Er fühlte sich nicht bemüßigt, Sekhmets Kommentar dazu zu übersetzen.

In diesem Moment hatte die Kommandeurin die Brücke betreten, und Jake muffelte etwas in seine Konsole. Er war anscheinend immer noch dafür, daß man dem Doc nicht zumutete, mit der Wakinyan zu arbeiten und ihn sofort zurückzubringen. Vorzugsweise in einer Torpedohülle ohne Bremsfallschirm. Sekhmet teilte diese Meinung voll und ganz und führte in bildhafter Beschreibung aus, wie der Doc millimeterdünn auf der Oberfläche des Planeten verteilt sein würde, wenn man den richtigen Winkel für den Aufprall treffen würde. Sie machte sich erbötig, den zu berechnen, aber Jerl winkte ab.

"Ach was. ALLE Rassen waren mal so: hielten sich für das größte, beste und schönste unter der Sonne, bis sie entdeckten, daß es mehrere Sonnen gab und sie nicht die einzigen Leutchen waren. Niemand ist generell in allen Dingen allen anderen überlegen, auch nicht Nietzscheaner. Der Doc wird das schon noch lernen. Es ist immerhin nicht leicht für ihn: Plötzlich ploppt sein Planet und alles, was sonst noch drauf ist, in ein anderes Universum. Keine Energie, keine Technik, alles ist hinüber - und dann kommen Typen, die er noch nie im Leben gesehen hat: Leute mit Knochenwülsten auf der Stirn, Leute mit verdickten Halssehnen, blaue Leute mit Fühlern und weißen Haaren, Katzen auf zwei Pfoten mit Uniform und zu guter Letzt auch noch wandelnde Fischköpfe, die er das letzte Mal in etwas kleinerer Form auf einem Teller mit Dillsauce gesehen hat... und alle wohnen hier und haben was zu sagen. Und mit allen muß er irgendwie auskommen, wenn er nicht für alle Zeiten auf seinem Planeten klebenbleiben will."

Sekhmet wandte ein, daß das ihr persönlich völlig egal sei, sie wünsche jedenfalls mit dem Kerl nichts zu tun zu haben. Und genmanipuliert würde in seinem Fall vermutlich nur bedeuten, daß er jetzt weniger anfällig gegen Fäule und Schädlinge sei.

Jerl grinste vor sich hin, schloß seine Eingaben an der Konsole ab und drehte sich zu Alida Davis um, die interessiert Sekhmets hin- und herwedelnden Schwanz betrachtete und daraus ganz richtig schloß, daß Sekhmet schlechte Laune hatte.

"Sie ist wohl nicht sehr erbaut von der momentanen Situation?" fragte sie.

"Nicht sehr, Ma'am. Daher gehen wir jetzt auch in den Maschinenraum, bevor sie mich mit ihrem Kommentaren in Schwierigkeiten bringt." Die Kommandeurin nickte nur, und Jerl verzog sich eilig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wakinyan – 02 Neuer Anfang
BeitragVerfasst: Sa 7. Mai 2011, 22:04 
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Eintrag 16 von Alida Davis am 23.02.2007, 15:57

Leise summend und in ziviler Kleidung verließ Alida ihr Quartier, nachdem sie sich zuvor davon überzeugt hatte, das ihr Schatten Lt McNamara nicht in der Nähe zu sein schien. Am Morgen hatte man den neuen Bordarzt auf dem Schiff in Empfang genommen, von "willkommen geheissen" konnte zum derzeitigen Zeitpunkt in der Tat keine Rede sein - so arrogant und herablassend, wie Dr. Museveni sich der Crew gegenüber verhalten hatte, würde es auch sicherlich noch eine Weile dauern, bis dieser tatsächlich willkommen wäre.

"Ich hoffe doch, das ich als CO nun keine Flottenvorschrift breche, wenn ich in meiner Freizeit das Schiff verlasse..." schoß es ihr durch den Kopf, und sie musste grinsen, als sie sich daran erinnerte, wie Jerl ihr heute morgen 'verboten' hatte, das Shuttle zu verlassen, um den Doktor persönlich zu empfangen. Gut, sie musste zugeben, im Nachhinein war sie recht froh darüber gewesen, denn Jerl hatte immer die passende Antwort parat gehabt, gleich wie überheblich Dr. Museveni seine Sprüche von sich gab.

Kurz darauf hatte sie die Brücke erreicht - just in dem Moment, in dem ihr Ingenieur dem Piloten recht eindeutig seine Spezifizierung des Gens mitteilte, das der Doc wohl mehr besaß. "Auf-den-Geist-Ge'n" wiederholte sie in Gedanken, verbiß sich in letzter Sekunde das laute Auflachen und beobachtete dann fasziniert Sekhmets Schwanz, der hin und her peitschte, und somit sogar ihr als Laien signalisierte, das die Katze nicht in bester Laune war.

"Sie ist wohl nicht sehr erbaut von der momentanen Situation?" fragte Alida daher folgerichtig Jerl, als dieser sich zu ihr umdrehte und bemühte sich darum, sich nicht anmerken zu lassen, das sie die Unterhaltung zuvor noch mitbekommen hatte. "Nicht sehr, Ma'am. Daher gehen wir jetzt auch in den Maschinenraum, bevor sie mich mit ihren Kommentaren in Schwierigkeiten bringt." Alida nickte, und der Ingenieur verschwand mitsamt gereizter Katze schleunigst von der Brücke.

Alida sah ihm kurz nach, dann wandte sie ihre Aufmerksamkeit Ltjg Leary zu, der während ihrer Abwesenheit das Kommando haben würde. Sie erteilte ihm letzte Anweisungen, ehe auch sie sich in die 24 Stunden Freizeit entließ, die sie der Führungscrew genehmigt hatte. Die Wakinyan hatte mittlerweile den Standartorbit des Planeten Delta Gamma erreicht, und Alida wollte ihre freie Zeit dazu nutzen, den Planeten ein wenig zu erkunden.

So verließ sie nun die Brücke, und machte sich auf zum Transporterraum, um sich von dort aus auf den Planeten beamen zu lassen.


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